Die Verschrottung eines alten oder nicht mehr fahrtüchtigen Fahrzeugs ist in Deutschland eine umweltgerechte Lösung zur Entsorgung. Doch welche Kosten entstehen dabei? In diesem Artikel erfährst du, welche Faktoren die Verschrottungskosten beeinflussen und wie du möglicherweise sogar Geld sparen kannst.
Faktoren, die die Kosten der PKW-Verschrottung beeinflussen
Die Kosten für die Verschrottung eines Fahrzeugs können variieren und hängen von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören das Modell und Gewicht des Autos, der Standort der Entsorgungsstelle und ob der PKW noch über verwertbare Teile verfügt. Während einige zertifizierte Verwertungsbetriebe die Verschrottung kostenlos anbieten, können bei anderen Anbietern Gebühren für die Abholung oder die umweltgerechte Entsorgung von Sondermüll, wie Öl oder Batterie, anfallen.
Durchschnittliche Kosten für die Autoverschrottung
In der Regel bewegen sich die Kosten für die Verschrottung eines PKW zwischen 50 und 250 Euro. Wenn du dein Fahrzeug selbst bei einem zertifizierten Entsorgungsbetrieb ablieferst, kann dies oft kostenfrei sein. Wird das Auto hingegen abgeholt oder weist es umweltgefährdende Stoffe auf, können zusätzliche Gebühren anfallen. Einige Schrotthändler zahlen sogar Geld für alte Autos, wenn noch verwertbare Materialien wie Katalysatoren oder Motoren vorhanden sind.
So kannst du bei der Verschrottung sparen
Wer die Kosten für die Autoverschrottung minimieren möchte, sollte verschiedene Anbieter vergleichen. Oft bieten große Autoverwerter kostenlose Entsorgungen an, wenn das Fahrzeug noch vollständig ist. Eine weitere Möglichkeit ist der Verkauf an Schrotthändler, die für Metall oder Ersatzteile Geld zahlen. Auch Herstellerprämien für die Verschrottung im Rahmen einer Neuanschaffung können eine attraktive Option sein.
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