Ein gepflegter Garten ist nicht nur schön anzusehen, sondern steigert auch den Wert der Immobilie. Doch mit der Zeit sammelt sich allerlei Unrat an: alte Blumentöpfe, kaputte Gartengeräte, verwitterte Möbel oder nicht mehr genutzte Spielgeräte. Wer seinen Garten entrümpeln möchte, schafft Platz für Neues und sorgt für eine angenehmere Atmosphäre. Darüber hinaus trägt ein aufgeräumter Außenbereich zum Wohlbefinden und zur besseren Nutzung des Gartens bei.
Garten entrümpeln: So gehen Sie richtig vor
Der erste Schritt beim Garten entrümpeln ist die Bestandsaufnahme. Gehen Sie systematisch vor und prüfen Sie alle Bereiche des Gartens – vom Geräteschuppen bis zur hintersten Ecke. Sortieren Sie Gegenstände in Kategorien: behalten, reparieren, verschenken oder entsorgen. Alte Pflanzkübel, rostige Werkzeuge oder defekte Möbel sollten konsequent aussortiert werden. Tipp: Nutzen Sie wetterfeste Boxen oder Regale zur langfristigen Organisation.
Nachhaltige Entsorgung beim Garten entrümpeln
Beim Entrümpeln fällt oft mehr Abfall an, als man zunächst denkt. Wichtig ist, diesen fachgerecht und umweltfreundlich zu entsorgen. Grüngut wie Äste, Laub oder Rasenschnitt kann oft über den kommunalen Grünschnittplatz abgegeben werden. Für größere Mengen oder Sperrmüll empfiehlt sich ein Containerdienst oder ein Besuch beim Wertstoffhof. Wer seinen Garten entrümpelt, sollte dabei auch an Recycling denken – viele Materialien lassen sich wiederverwerten oder spenden.
Neue Ordnung schaffen und langfristig erhalten
Nach dem Entrümpeln ist der perfekte Zeitpunkt, um neue Strukturen im Garten zu schaffen. Überlegen Sie, welche Bereiche Sie wie nutzen möchten: ein Gemüsebeet, eine Sitzecke oder ein Spielbereich für Kinder? Mit klugen Aufbewahrungslösungen und regelmäßiger Pflege lässt sich Ordnung langfristig halten. Wer seinen Garten regelmäßig entrümpelt, verhindert das erneute Chaos und kann den Garten das ganze Jahr über entspannt genießen.





